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MODIM - Modell des Informationsmanagements |
| Inhalt |
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» Lernziele
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» Definitionen und Abkürzungen
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» Zweck des IM-Modells
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» Modell und Architektur
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» Informationsfunktion und Informationsinfrastruktur
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» Aufgaben als Konstrukt des IM-Modells
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» Methoden als Konstrukt des IM-Modells
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» Entwickeln des IM-Konzepts
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» Referenzmodelle
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» Forschungsbefunde
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» Kontrollfragen
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» Quellen
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» Vertiefungsliteratur
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» Links
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Lernziele
Sie kennen den Zweck des Informationsmanagement-Modells (IM-Modell). Sie können die in der Literatur und von der Beratungspraxis angebotenen Konzepte des Informationsmanagements beurteilen. Sie erkennen, dass ein unternehmensspezifisches Konzept des Informationsmanagements (IM-Konzept) auf Grundlage eines IM-Modells entwickelt werden muss. Sie kennen die Struktur des IM-Modells und können seine Aufgaben und Methoden nennen. Sie können den Entwicklungsprozess für IM-Konzepte beschreiben und erkennen die Zweckmäßigkeit der Verwendung von Referenzmodellen.
Definitionen und Abkürzungen
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CobiT = Control Objectives for Information and related Technology.
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Entwurfsmuster (design pattern) = wiederverwendbare Vorlage zur Lösung eines Entwurfsproblems, die in einem spezifischen Kontext genutzt werden kann.
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Erfolgspotenzial (success potential) = durch Art und Umfang verwendeter Technologien bestimmte Fähigkeit der Informationsinfrastruktur, Leistungspotenzial der Informationsfunktion in Unternehmenserfolg umzusetzen.
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Handlungsspielraum (action scope) = mehrdimensionaler Begriff, der Entscheidungsspielraum, Tätigkeitsspielraum und Freiheitsspielraum umfasst.
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Information Engineering = Methodik des Informationsmanagements im Sinne einer Lehre von den Methoden und ihrer planmäßigen, wissenschaftlichen Anwendung.
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Informationsfunktion (information function) = Teilmenge des betrieblichen Aufgabensystems, dessen Zwecke Information und Kommunikation sind.
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Informationsinfrastruktur (information infrastructure) = Einrichtungen, Mittel und Maßnahmen zur Beschaffung, Verteilung und Nutzung von Information und Ermöglichung von Kommunikation. Synonym: IT-Infrastruktur.
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Innovationsfähigkeit (innovation ability) = Fähigkeit, Potenziale neuer Technologien erkennen und in Kombination mit Änderungen der Struktur- und Ablauforganisation in Unternehmenserfolg umzusetzen.
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ISACA = Information Systems Audit and Control Association (USA).
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ITIL = Information Technology Infrastructure Library.
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Konzept (concept) = logischer Entwurf eines Systems, der Grundlage für die Implementierung ist.
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Leistungspotenzial (performance potential) = durch Art und Umfang der Informations- und Kommunikationsaufgaben möglicher Beitrag der Informationsfunktion zum Unternehmenserfolg.
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Modell (model) = vereinfachte Abbildung eines Ausschnitts der Wirklichkeit oder Konstruktion eines Vorbilds für die Wirklichkeit.
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OGC = Office of Government Commerce (GB).
XE
Zweck des IM-Modells
Modell und Architektur
Aufgaben als Konstrukt des IM-Modells
Methoden als Konstrukt des IM-Modells
Entwickeln des IM-Konzepts
Referenzmodelle
Forschungsbefunde
Kontrollfragen
- Welchem Zweck dient das IM-Modell?
- Welcher Unterschied besteht zwischen IM-Modell und IM-Konzept?
- Welche Aufgaben und welche Methoden sind den Ebenen des IM-Modells zugeordnet?
- Wie wird beim Entwickeln eines IM-Konzepts vorgegangen?
- Welche Bedeutung haben Referenzmodelle für das Entwickeln eines IM-Konzepts?
Quellen
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Baumöl, U.: Methodenkonstruktion für das Business/IT-Alignment. In: WIRTSCHAFTSINFORMATIK 5/2006, 314-322
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Heinrich, L. J. / Heinzl, A. / Roithmayr, F.: Wirtschaftsinformatik - Einführung und Grundlegung. 3. A., München/ Wien 2007
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Lucas, H. C. / Turner, J. A.: A Corporate Strategy for the Control of Information Processing. In: Sloan Management Review 3/1982, 25-36
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Wade, M. / Hulland, J.: The resource-based view and information systems research. In: MIS Quarterly 1/2004, 107-142
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Wigand, R. T.: Fünf Grundsätze für die erfolgreiche Einführung des Informationsmanagements. In: Information Management 2/1988, 24-30
Vertiefungsliteratur
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Nüttgens, M.: Koordiniert-dezentrales Informationsmanagement - Rahmenkonzept, Koordinationsmodelle und Werkzeug-Shell. Dissertation, Universität des Saarlandes, Saarbrücken 1995
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Thomas, O.: Das Referenzmodellverständnis in der Wirtschaftsinformatik. In: IWi - Veröffentlichungen des Instituts für Wirtschaftsinformatik im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz 187/2006, 1-35
Links
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