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RZMAN - Rechenzentrumsmanagement |
| Inhalt |
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» Lernziele
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» Definitionen und Abkürzungen
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» Zweck des RZ-Managements
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» Aufgaben des RZ-Managements
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» Location Management
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» RZ-Betrieb
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» Virtualisierung
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» RZ-Berichtswesen
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» Aus der Praxis
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» Methodenverweise
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» Kontrollfragen
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» Quellen
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» Vertiefungsliteratur
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» Links
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Lernziele
Sie kennen den Zweck des Rechenzentrumsmanagements und können daraus seine Aufgaben ableiten. Sie können diese Aufgaben mit eigenen Worten erläutern. Sie kennen wichtige Faktoren, die bei der Errichtung und Auswahl eines RZ-Standortes relevant sind. Sie kennen die drei Hauptkategorien an RZ-Ausstattungen und können deren wichtigste Bestandteile erklären. Sie können beschreiben, was Virtualisierung bedeutet und welche Phänomene Gegenstand des RZ-Berichtswesens sind.
Definitionen und Abkürzungen
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Authentifizieren (authentication) = Überprüfen der durch Identifikation behaupteten Identität eines Subjekts oder eines Objekts, das Zugang zu einem System haben will.
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Betriebsmittel (resource)= zur Abarbeitung von Aufträgen zur Verfügung stehende Hardware und Software, Personal und andere Hilfsmittel.
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CEO = Chief Executive Officer.
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CIO = Chief Information Officer.
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DAS = Direct Attached Storage.
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Identifikation (identification) = Bestimmen der Identität eines Subjekts (z. B. Benutzer) oder eines Objekts (z. B. Programm), das Zugang zu einem System haben will.
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Kapazität (capacity) = mengenmäßiges Leistungsvermögen von Betriebsmitteln (z. B. Fassungsvermögen von Speichern).
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Leitstand (control command) = technische Einrichtung, die Menschen beim Leiten eines Prozesses unterstützt, wobei Leiten nach DIN 19222 die Gesamtheit aller Maßnahmen ist, die den zielkonformen Ablauf des Prozesses bewirken.
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NAS = Network Attached Storage.
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NEMP = Nucelar Electromagnetic Pulse.
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Operator (operator) = Mitarbeiter der Struktureinheit Operating, der ein IT-System von einem Leitstand aus bedient, ganzheitlich überwacht und steuert.
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RAID = Redundant Array of Independent Disks.
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Redundanz (redundancy) = Mehrfachauslegung eines Systems mit Systemteilen gleicher Funktion, um die Funktionsbereitschaft auch bei Ausfall eines Systemteils aufrechterhalten zu können.
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RZ = Rechenzentrum / computing center, data center.
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Serviceebene (service level) = angestrebtes oder erreichtes Verhalten eines Systems in Bezug auf bestimmte Dienstgüte-Formalziele (z. B. Verfügbarkeit).
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SAN = Storage Area Network.
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USV = Unterbrechungsfreie Stromversorgung / uninterruptable power supply.
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Verfügbarkeit (availability) = Fähigkeit eines Systems, seine konstruktionsbedingten Funktionen erfüllen zu können.
Zweck des RZ-Managements
Aufgaben des RZ-Managements
Location Management
RZ-Betrieb
Virtualisierung
RZ-Berichtswesen
Aus der Praxis
Methodenverweise
Kontrollfragen
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Welche Aufgaben folgen aus dem Zweck des RZ-Managements?
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Welche Faktoren sind bei Standortentscheidungen zu berücksichtigen?
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Worin unterscheidet sich der Betrieb von Mainframe-Systemen und der von Servern?
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Durch welche Maßnahmen kann der Anforderung nach Verfügbarkeit entsprochen werden?
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Welche Sicherheitsmaßnahmen sind für Rechenzentren typisch?
Quellen
- Tirmarche, A.: The New Enterprise Data Center. GUIDE SHARE EUROPE Management Summit. Brüssel 2008
Vertiefungsliteratur
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Gleich, R.: Das System des Performance Measurement. Theoretisches Grundkonzept, Entwicklungs- und Anwendungsstand. München 2001
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Schwenkler, T.: Sicheres Netzwerkmanagement. Berlin et al. 2006
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Wieseckel, S.: Gebäudetechnik in Rechenzentren. München 2008
Links
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