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| KonTraG | Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich; es erweitert die Haftung der Unternehmensleitung und zwingt diese, ein Risikofrüherkennungssystem einzuführen sowie Aussagen zur Risikostruktur des Unternehmens zu publizieren. |
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| Kontrolle (inspection) | Teil der betrieblichen Aufgabe Überwachung, welcher der Beobachtung des tatsächlichen Verhaltens und seiner Beurteilung anhand von Verhaltenserwartungen durch prozessunabhängige Personen dient. |
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| Kontrollierbarkeit (checkability) | Möglichkeit der Beobachtung des Verhaltens eines Objekts und seiner Beurteilung anhand von Verhaltenserwartungen. |
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| Konzept (concept) | logischer Entwurf eines Systems, der Grundlage für die Implementierung ist. |
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| Kooperation (cooperation) | ein sozialer Prozess zwischen mehreren Aufgabenträgern zur Erreichung gemeinsamer Ziele. |
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| Koordination (coordination) | Abstimmung der Tätigkeiten mehrerer Aufgabenträger, zwischen deren Aufgaben Interdependenz besteht. |
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| Kosten (costs) | mit Geldeinheiten bewertete Konsequenzen einer Leistung bezüglich ihres Verbrauchs an Gütern und/oder Diensten. |
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| Kosten/Nutzen-Analyse (cost value analysis) | Variante der Nutzwertanalyse, bei der die Kosten der Alternativen zunächst nicht in das Zielsystem aufgenommen werden; nach der Ermittlung des Nutzwerts wird dieser mit dem Kostenwert in Beziehung gesetzt. |
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| Kostenart (cost item) | Ergebnis der Zerlegung von Kosten nach der Art des Verbrauchs an Gütern und/oder Diensten. |
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| Kostenmanagement (cost management) | Managementprozess, dessen Zweck die Analyse der Kosten und deren zielgerichtete Beeinflussung ist. |
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| Kostenstelle (cost center) | Aufgaben- und Verantwortungsbereich, der Leistungen beansprucht und dem nach vereinbarten Gestaltungszielen Kosten zugerechnet werden. |
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| Kostenstruktur (cost structure) | Zusammensetzung von Kosten nach Kostenart und Kostenhöhe bzw. relativer Anteil der Kosten je Kostenart. |
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| Kostenträger (cost unit) | Erfassung, Zuordnung und Verrechnung der Kosten auf Leistungseinheiten. |
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| Kostenumlage (cost allocation) | Verteilung von Kosten, die den Leistungen nicht direkt zugerechnet werden, mittels Kostenverteilungsschlüssel. |
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| Kostenverteilungsschlüssel (cost distribution key) | nach bestimmten Prinzipien gebildeter Algorithmus zur Verrechnung von Kosten auf Kostenstellen und Kostenträger.
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| KPI | Key Performance Indicator. |
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| Kreativitätstechnik (creativity technique) | Heuristik zur Problemdefinition und zum Problemlösen sowie zum Entwerfen von Alternativen in Situationen, die durch schlecht strukturierte Probleme und eine offene Entscheidungssituation gekennzeichnet sind. |
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| Krisenstab (crisis team) | Gruppe von Aufgabenträgern der IT-Abteilung und der Fachabteilungen, deren Aufgabe die Erstellung und Pflege des Katastrophenplans ist. |
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| Kriterienertrag (criterion production) | Ausmaß der Zielerreichung der Kriterien. |
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| Kriteriengewicht (criterion weight) | relative Bedeutung der Kriterien in einer bestimmten Evaluierungssituation. |
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